Ninja Pirate Podcast #11 – Vorfreude auf 2017 & Civil War II

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Es ist Zeit für Ninja Pirate Podcast Nummer 11! Lele, Clemens und Maurice lassen die Ankündigungen der E3 langsam ausklingen und reden über ihr „Most Anticipated Game 2017“. Als nächstes Beschäftigen sich die drei mit Marvel’s aktueller Comic Reihe „Civil War 2“ und bemerken, dass das vielleicht doch nicht alles Moppelkotze ist. Als besonderes Feature hört ihr Maurice diesmal ohne Hose.

E3’s biggest games (of 2017)
Injustice 2 Trailer
Scalebound
The Legend of Zelda: Breath of the Wild
Was ist ein Terraflop?

Artwork von Jan Buragay.

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All You Can Eat #86 – Interview mit Astronautalis

AYCE #86

Das Interview mit Astronautalis war eine sehr gemütliche Angelegenheit. Eines von den Interviews aus denen ich sehr positiv rausgegangen bin. Hinzu kam ein außerordentlich großartiges Konzert. Alles richtig gemacht an dem Abend!

Und die Playlist:

Ceschi – Beauty for Bosses / Album: Broken Bone Ballads
Astronautalis – Kurt Cobain, Running Away From God & Forest Fire / Album: Cut The Body Loose
Kendrick Lamar – King Kunta / Album: To Pimp A Butterfly
Jellyfish Brigade – Astronauts and Pirates to the Rescue / Album: Diving Lessons
Blue Scholars – Blue School / Album: Blue Scholars
Antarctigo Vespucci – Save Me From Myself / Album: Leavin La Vida Loca
Julien Baker – Go Home / Album: Sprained Ankle

Hier gibts das komplette Interview:

Denkt daran, wenn ihr den Dragons Eat Everything „A Matter of Entertainment“ Feed abboniert, verpasst ihr nix. Gar nix.

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Interview mit Big Skies (Backlog)

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Once upon a time kam ich zur Arbeit und fand das gesamte Büro vollgestellt mit Amps und Drums und Zeugs. Da hatten die Big Skies, die später zur Popsession kommen sollten ihre Sachen einfach schon in der Nacht zuvor abgelegt. Die Jungs sollten sich später sehr über Mate freuen und eine erstklassige Session spielen, trotz verletzten Arms. Wenn da nicht der Kompressor vom Pult Scheiße gebaut hätte wären wir alle so viel glücklicher gewesen. Es ist fantastisch an diese frühen Popsessions Zeiten zurückzudenken.

Bevor die Jungs zur Popsession kamen hab ich sie zu ALEX eingeladen und wir haben uns ganz angenehm über ne Menge Sachen unterhalten.

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Ninja Pirate Podcast #10 – Natural 20

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Der zehnte Ninja Pirate Podcast beschäftigt sich mit Gerüchten rund um die E3. Außerdem wird näher erörtert, warum Videospielsynchronsprecher der Reihe nach Blut spucken müssen. Im letzten Teil des Podcasts leveln die Ninja Pirate’s als Nerds der 42. Stufe auf und reden über Pen and Paper Rollenspiele wie Shadowrun oder Dungeons & Dragons. Excelsior!

Injustice 2 Promo Poster
Injustice 2 Trailer
Deus Ex: Mankind Divided 18 Minutes Gameplay
Watch Dogs 2 Premiere
Video Spiel Voice Actor: Offener Brief
Critical Role Episode 1
D&Diesel with Vin Diesel

Platzhalterbild von Eduardo Pena

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SPOT Festival 2016 – It’s a Wrap

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Hier ist alles was im Rahmen des SPOT Festival 2016 bei All You Can Eat entstanden ist:

Interviews:

Molly

Møl

EERA

Girls in Airports

Shows:

AYCE #84 – SPOT 2016 01

AYCE #85 – SPOT 2016 02

Fazit?

Das SPOT Festival ist für mich ein Highlight des Jahres. Diesen Satz habe ich in den letzten Wochen oft gedacht und geschrieben und dann meistens nichts weiter damit getan. Das könnte daran liegen, dass mir das SPOT Festival jedes Jahr einen großen Spiegel vorhält, indem es mich aus meiner kleinen Berliner Blase rauszieht und in die große weite Welt der Musikindustrie wirft. Hier wissen alle wie alles läuft, alle kennen alles beim Namen und alle wissen wo von sie reden. Und ich stehe daneben, als ob ich noch nie etwas von Musik gehört hätte und versuche mich nicht winzig zu fühlen, mit meiner kleinen Radioshow, die niemand zu hören scheint. Das SPOT Festival kramt das Imposter Syndrom aus und hängt es ganz groß an die Wand.

An Stelle von großem Leid und blah blah blah, soll es hier aber um das Festival gehen. Als eines der größten Showcase Festivals im nordischen Raum ist das SPOT Festival eine große Bühne für jede Art von Band, die gerne den großen Schritt machen will. Alle anderen machen ihr Ding ohne SPOT Festival. Der Auftritt beim Festival sei schon sehr wichtig, man gebe sich hier halt richtig Mühe erfahre ich im møl Interview. Für andere Bands ist das SPOT Festival einfach ein Band Camp, wo sich alle treffen, die sich lange nicht gesehen haben.

Neben den Interviews geht es natürlich auch um Konzerte. Davon habe ich dieses Jahr nicht so viele gesehen wie in den Jahren davor. Das lag wohl an meinen Regeln für dieses Jahr:

Do not rush. Stay relaxed. Be firm.
Prepare concrete questions beforehand.
Finish concerts that you enjoy and don’t waste time on shows that you don’t like.

Do your own thing and don’t follow others around all the time. Stay comfortable.
Pack a lunch.

In den letzten Jahren bin ich viel hin und her gerannt, habe mir mal zehn Minuten hier und zehn Minuten da angeschaut und deshalb auch viel gesehen. Dieses Jahr habe ich jedes Konzert zu Ende mitgemacht. Und demnach auch weniger gesehen. Angeschaut habe ich in diesem Jahr:

Mimas, Jaerv, Velvet Volume, Lew, The Awesome Welles, ARY, VIEW, Guns, Hisser, Cabal, Liima, Møl, Konni Kass, EERA, Mames Babegenush, Dance with Dirt und zu meiner unglaublichen Erheiterung und der Trauer Anderer die Citybois zum Abschluss. Von diesen Konzerten sind mir nicht alle in Erninnerung geblieben und so lange ist das nun wirklich nicht her. Wirklich empfehlen möchte ich an der Stelle zum Beispiel ARY. Mir hat sie gut gefallen, aber die Tatsache, dass sie den Menschen der neben mir stand absolut den Verstand geraubt hat, ist ausschlaggebend. Der Mann hat sich gar nicht mehr eingekriegt. Guns waren gut, Konni Kass war gut, Lew ebenso, auch EERA, Mames Babegenush und Dance with Dirt haben großen Spaß gemacht. Velvet Volume hat die meisten Köpfe verdreht und die ganzen Musikmenschen im Kreis drehen lassen.

Vielleicht fällt auf, dass hier zwei Sachen fehlen. Ich habe dieses Mal zum ersten Mal Bands interviewt die ich auf dem Festival nicht auch live gesehen habe. Beide Male weil ich nicht mehr rein gelassen wurde. Sowohl Girls in Airports als auch Molly haben ihre Hütten so voll bekommen, dass niemand mehr rein durfte. Passiert. Neben den Bands die ich sehen durfte, wurden mir natürlich auch eine Menge empfohlen. Da wären Electric Elephant, Wangel, The Hearing, Kentaur und Lumen zu nennen. Viel zu tun in nächster Zeit.

Am Ende bleibt der Dank an Factory 92, die mich zum wiederholten Male mitgenommen haben. Außerdem Dank an die Citybois Crew, die mich zum OFF SPOT entführten und mit denen die Nacht zum Tag wurde. Und natürlich großen Dank an die Bands, die sich mit mir unterhalten haben und an die, die sich noch an mich erinnern. Bis zumnächsten Jahr.

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All You Can Eat #85: Spot Festival 2016, die Zweite – Interviews mit EERA & Girls in Airports

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Die zweite Sendung zum diesjährigen SPOT Festival trägt mehr SPOT Musik in sich. Neben den Interviews mit EERA und Girls in Airports gibt es Songs von Electric Elephants und Konni Kass zu hören.

Playlist:
Ô Paon – Sainte Patronne De Rien Pantoute / Album:
EERA – Drive with Fear, Marry Me &White Water / Album: E.P.
Electric Elephants – Fragile (Part II)
Girls in Airports – Fables & Sea Trail / Album: Fables
Konni Kass – Sounds
Ceschi – Barely Alive (feat. Sage Francis) / Album: Broken Bone Ballads

Das Interview mit EERA:

Das Interview mit Girls in Airports:

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All You Can Eat Interview mit den Ohrbooten (Backlog)

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Ein Interview mit den Ohrbooten. Das war damals was verdammt großes, für mich zumindest. Verdammt das wäre es heute immer noch! Ist halt einfach ne ziemlich coole Band, egal was man von den letzten Alben so denken mag und egal, dass die Ohrbooten auf dem MP3-Player meist nur drei oder vier Songs sind. Die Ohrbooten sind eine Band die zu Recht immer wieder erklären müssen, warum die Platte nicht so viel Power hat wie die Band live. Ich habe gelernt, dass das einfach logisch ist. Aber das Interview ist schließlich ein paar Jahre her.

Ein Interview mit den Ohrbooten also. Außerdem dabei sind ein paar Teile von Culcha Candela. Es ist ein Gespräch über Alles für Alle, über die Band, Overdubs und Feedback zu Song Texten.

Das komplette Poster für die Greenville Interviews sah übrigens so aus:

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